Eickelen: Wir dürfen nicht überheblich werden

Der HSV Warberg/Lelm muss sich gegen Schoningen/Uslar/Wiensen behaupten.

Keine Frage: Die Ausgangslage ist günstig. Und das klingt fast untertrieben. Sechs Punkte Vorsprung auf den letzten ernsthaften Verfolger SG Spanbeck/Billingshausen hat sich Handball-Landesligist HSV Warberg/Lelm an der Tabellenspitze erarbeitet. Außerdem hat der HSV das Nachholspiel in Moringen in der Hinterhand. Der Verbandsliga-Aufstieg ist nah.

An Rechenschieber-Spielchen möchte sich Warbergs Trainer Heinz Eickelen aber nicht beteiligen. Er schärfte bereits nach dem 22:21-Sieg vor fünf Tagen gegen Spanbeck den Blick auf die anstehenden Spiele: „Wir dürfen nicht überheblich werden, sondern müssen fokussiert bleiben.“ Vor allem an diesem Samstag. Dann kreuzt die HSG Schoningen/Uslar/Wiensen um 18.30 Uhr in der Nord-Elm-Halle in Süpplingen auf.

Die Gäste aus dem Solling belegen nach 18 Spieltagen mit 10:24 Punkten zwar einen von drei Regel-Abstiegsplätzen, befinden sich seit Jahresbeginn und dem Amtsantritt von Trainerfuchs Jürgen Kloth aber im sportlichen Aufwind. Fünf Spiele, vier Siege – so lautet die Bilanz der Schoninger unter Kloths Regie.

Quelle: Braunschweiger Zeitung vom 28.02.2019

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