ES LEBE DER SPORT – WIR SIND DABEI!

„Handball – Es lebe der Sport“ ist eine Mitmach-Kampagne des DHB, die ganz Handball-Deutschland in Bewegung setzen soll. Das Ziel ist es mit Witz, Charme und stetiger Souveränität die Sportart Handball zu einer positiv besetzten und klar definierten Marke zu entwickeln.

Für den HSV Warberg/Lelm als Handball-Spielgemeinschaft der Stammvereine MTV Warberg und TSV Lelm war sofort klar WIR SIND DABEI! Die zwei Dörfer Warberg und Lelm stehen seit jeher für den Handballsport.

Für uns ist Handball die DIE SPORTHART NUMMER EINS!

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HSV will auch Alfeld ärgern

Warberg/Lelm will das nächste Top-Team ärgern. Der Tabellenzweite kommt nach Süpplingen.

Es ist eine ähnliche Kon­stellation wie im Hinspiel: Der Außenseiter trifft auf den Favoriten. Wenn der HSV Warberg/Lelm an diesem Samstag (18.30 Uhr) in der Süpplinger Nord-Elm-Halle den SV Alfeld empfängt, dann ist das Team des Trainerduos Niklas Wosnitza/Heiko Böhm aber nicht mehr so deutlich Außenseiter wie noch im ersten Vergleich am 2. Spieltag, den der HSV in Alfeld mit 24:31 verlor.

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HSV feiert einen Überraschungssieg

Warberg/Lelm setzt sich beim MTV Braunschweig II mit 29:26 durch.

Der HSV Warberg/Lelm hat in der Handball-Verbandsliga das nächste Ausrufezeichen gesetzt. Die Mannschaft des Trainerduos Niklas Wosnitza/Heiko Böhm holte sich Big Points, denn mit dem 29:26 (14:15)-Sieg beim bisherigen Tabellendritten MTV Braunschweig II dürfte im Vorfeld nicht unbedingt kalkuliert worden sein.

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Personelle Optionen sollen die Überraschung ermöglichen

Der HSV Warberg/Lelm hofft, den MTV Braunschweig II ärgern zu können.

Der HSV Warberg/Lelm ist angekommen in der Handball-Verbandsliga. Nach rund dreimonatiger Anlaufzeit mit schmerzhaften Niederlagen befindet sich das junge HSV-Team inzwischen im Wettkampf-Modus. Und die Warberger sind zu ebenbürtigen Gegnern geworden, die sich nicht mehr so leicht „abkochen“ lassen wie noch zu Saisonbeginn. 7:3 Punkte seit Mitte November unterstreichen den Aufwärtstrend des Aufsteigers. Ihr gewachsenes Selbstvertrauen will die Mannschaft auch an diesem Sonntag nachweisen. Um 17 Uhr tritt sie beim Tabellendritten MTV Braunschweig II an.

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Kuriosum kostet HSV den Sieg

Warberg/Lelm spielt 29:29 in Emmerthal.

Einen hart erkämpften Teilerfolg verzeichnete der HSV Warberg/Lelm am Sonntagabend in der Handball-Verbandsliga. Die Mannschaft des Trainergespanns Niklas Wosnitza/Heiko Böhm kam bei der TSG Emmerthal zu einem 29:29 (15:14). Die Warberger bauten ihre Erfolgsbilanz seit Ende November auf 7:3 Punkte aus. Der Auswärtspunkt gewinnt vor allem deshalb an Wert, weil die beiden letztplatzierten Teams der Tabelle, HSG Nienburg II und HG Rosdorf-Grone, überraschende Siege feierten und den Abstiegskampf dadurch noch spannender machen.

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Vorbereitung mit Sondertraining und zahlreichen Gesprächen

Hochmotiviert startet der HSV Warberg/Lelm ins neue Jahr – mit dem Auswärtsspiel bei der TSG Emmerthal.

Nach versöhnlichem Jahresabschluss mit 6:2 Punkten beginnt Handball-Verbandsligist HSV Warberg/Lelm an diesem Sonntag quasi wieder bei Null. Die Abstiegsgefahr ist für das Team des Trainerduos Niklas Wosnitza/Heiko Böhm längst nicht gebannt. Auftaktgegner im Jahr 2020 ist die TSG Emmerthal, angepfiffen wird die Partie im Ortsteil Kirchohsen um 17 Uhr.

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Die Defensive steht, das Umschaltspiel fehlt

Während die Abwehrarbeit funktioniert, kommt die Stärke aus der Vorsaison beim HSV Warberg/Lelm noch nicht zum Tragen.

Rückblende, 9. November: Der HSV Warberg/Lelm verlor bei der HSG Oha mit 15:27. Der Tiefpunkt für den Aufsteiger in die Handball-Verbandsliga war erreicht. 2:14 Punkte standen nach dem 8. Spieltag zu Buche – der Abstiegskampf war eingeläutet.

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25:22! Warberg/Lelm dreht Rückstand

Der HSV beweist im Kellerduell gegen Rosdorf-Grone Moral und biegt die Partie spät zu seinen Gunsten um.

Der letzte Auftritt des Handball-Verbandsligisten HSV Warberg/Lelm im Jahr 2019 ging noch einmal gehörig ans Nervenkostüm. Das Kellerduell in eigener Halle gegen die HG Rosdorf-Grone glich einer emotionalen Achterbahnfahrt. Es ging auf und ab, lange lag der HSV zurück, unter dem Strich reichte es aber zum 25:22 (13:14)-Sieg für das vom Gespann Niklas Wosnitza/Heiko Böhm trainierte Team.

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HSV: Mit den Fans im Rücken „liefern“

Der HSV Warberg/Lelm peilt gegen Rosdorf-Grone einen Heimsieg an, um beruhigt in die Weihnachtspause gehen zu können.

Erst mut- und kopflos, dann viel zu spät selbstbewusst und zielsicher: So lässt sich der Auftritt des Handball-Verbandsligisten HSV Warberg/Lelm am vergangenen Samstag bei der SG Börde Handball zusammenfassen. Dass bis vor fünf Monaten noch zwei Ligen zwischen beiden Teams lagen – Börde spielte in der Oberliga, der HSV dominierte die Landesliga – war lange Zeit deutlich erkennbar. Die SG war oft handlungsschneller, siegte am Ende verdient mit 39:25. Den Warbergern mangelte es mindestens eine Halbzeit lang an Abgeklärtheit.

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„Zu mutlos“ für den Zweiten

Warberg/Lelm verliert gegen die SG Börde mit 25:39.

Die Überraschung blieb aus. Handball-Verbandsligist HSV Warberg/Lelm musste sich beim Tabellenzweiten SG Börde Handball mit 25:39 (8:20) geschlagen geben. Ihr eines Ziel, beim Aufstiegsanwärter mehr als 20 Tore zu werfen, erreichten die Warberger zwar. Ihr zweites Vorhaben, weniger als 30 Tore zu kassieren, verpassten sie indes deutlich.

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